Heute Vormittag ging es also auf nach Mallorca. Den Koffer haben wir schon bereits gestern schon nach Düsseldorf gebracht und sind er st mal in ein schönes Unwetter gefahren. Am Flughafen ging erst mal kurzzeitig die Welt unter. Das gute daran war, dass es sich ein wenig abgekühlt hatte und wenn das Wetter die ganze nächste Woche so werden sollte, das stört uns nicht denn wir werden ja die Sonne auf der Insel genießen.
Unser Flieger ging um kurz vor 13:00 Uhr. Es ist übrigens das erste Mal gewesen dass wir mit der Condor fliegen. Wie ich ja schon sagte bin ich ja eh ein Angsthase was das Fliegen betrifft. Aber dank meiner Bachblüten ging es mir sie ganze Zeit einigermaßen gut. Der Strand war ganz ruhig und die Zeit im Flieger war oki. Wir saßen jedoch in der ersten Reihe also ganz vorne. Das gute war, dass wir total viel Platz hatten. Ansonsten ist Condor so oder so mit bequemen Sitzen und viel Beinfreiheit ausgestattet. Das hat mir gut gefallen. Den Service an Bord ist auch prima gewesen. Knappe 2 Stunden später, sind wir also schon angekommen.
Am Kofferband hat es heute ewig gedauert. Wir waren einer der letzten die den Koffer bekommen haben. Die Angst dass mein Koffer verschütt geht, ist bei mir an der Stelle genauso groß wie die Angst vorm Fliegen. Aber wir bekamen ja beide Koffer unversehrt zurück. Dann ging es raus in Richtung Transferstelle. Wir sind diesmal nicht mit einem großen Bus gefahren, sondern sind mit einem Minibus der auch bis auf den letzten Platz waren ins Hotel gefahren worden. Die Transferzeit lag bei nur 20 Minuten und so waren wir um 16:30 Uhr bereits im Hotel.
Als wir auf den Parkplatz fuhren fiel uns schon direkt der große Pool auf und wir waren von außen schon mal positiv überrascht (Klar haben wir uns im Vorfeld über das Hotel informiert aber ich mache mir lieber mein eigenes Bild).
Das Check-In hat ganze drei Minuten gedauert. Wir sind in der Uten Etage unterbracht. Schade, dass wir keine weiteren Infos über das Hotel, deren Sonderdienstleistungen oder was so im Ort vor sich geht bekommen haben. Wir bekamen lediglich einen Zettel mit den Essens- und Snackzeiten innerhalb des All-In. Die Aufzüge sind hier Miniklein. Wir hatten bedenken wie wir da zusammen mit den Koffern hochkommen sollen. Es ging dann aber doch.
Als wir unser Zimmer aufschlossen beteten wir schon innerlich, dass das Zimmer sauber ist und dass wir keinen Blick auf den Parklatz bzw. Hinterhof haben mögen. Es hat geklappt. Der erste Eindruck vom Zimmer war super. Es war vom Raum her sehr klein. Aber wer hält sich schon großartig im Zimmer auf. Es gaben ein Großes Bett, ein sauberes jedoch sehr kleines Bad sowie einen großen Balkon mit Sicht aufs Meer und die große Poolanlage. Wir sind zufrieden
Nachdem wir erst mal unser Zimmer unter die Lupe genommen haben und die Koffer ausgepackt haben, sind wir zum Pool gegangen und haben uns ein wenig ausgeruht. Die Snacks haben wir noch nicht ausprobiert. Dafür kann man die Softgetränke gut trinken. Es gab alles aus dem Hause Pepsi, Natürlich Wasser und ein paar Regionale Kaltgetränke. Es war meines Erachtens etwas zu gekühlt. Aber wenn man es ein wenig stehen lies ging es. Zum Pool kann man nur sagen: Hammer! Er ist groß und ziemlich tief die niedrigste Stelle ist so 1,60 m. Wenn man nur 1,75 groß ist, kann man sich also noch soeben über Wasser halten. Das Wasser war ein Süß- und Salzwassergemisch. Außerdem ist er sehr sauber und auch die ganze Anlage sieht gut gepflegt aus. liegen gab es am Nachmittag auch noch einige. Es gibt aber keine Auflagen und sie sind nicht verstellbar so, dass sie nicht wirklich bequem sind.
Gegen 19:00 Uhr haben wir dann das Restaurant unter die Lupe genommen. Hier kann man sagen der Erste Eindruck stimmt auch hier. Alles war sauber und es gab zum Essen auch richtige Gläser. Man hätte jedoch mal Stoff Servierten auf dem Tisch legen können. Wäre schöner gewesen. Die Auswahl der Speisen war auch oki. Am ersten Tag stört einen so was eh nicht. Ich fand zwar nicht viel was ich mochte, aber ich musste auch nicht hungern.
Am Abend hatten wir dann die Wahnsinnsidee noch mal zum Strand zu laufen. Es gab einen im Ort San Augusten. Das sollte 800 Meter entfernt sein. wir mussten eine steile Straße herunter laufen. Die mussten wir auch später zurück. Nach dem wir feststellten, dass in diesem Ort so gar nix los ist und das unser Hotel ganz schön abgelegen ist, fanden wir einen kleinen, um 21.00 Uhr noch gut besuchten, Strand. Umgehauen hat es uns alles nicht. San Augustin ist ein ärmlicher Ort. Überall gab es nur geschlossene oder Leerstehende Schaufenster. Wirkte leicht “Asi” dort. Schlimmer als das was ich vor 3 Jahren in Cala Milor erlebte. City West ist dagegen nichts. Man könnte – Uhlandstraße – dazu sagen (Leute aus Oberhausen kennen diese Asistraße in Oberhausen sicherlich). Der Rück weg war ziemlich beschwerlich… Es ging ja steil Bergauf 
Mal sehen, was der zweite Tag so bringt.